Mitwirkende


Stabliste

 
Buch und Regie: Andreas Dresen
Kamera: Andreas Höfer
Kameraassistenz und Ton: Andreas Gläßer
Schnitt: Jörg Hauschild
Mischung: Ralf Krause
Farbkorrektur: Marion Haupt
Produktionsleitung: Mirko Schekatz
Redaktionelle Mitarbeit: Monika Neuhofer
Avid/Videotechnik: VCC Perfect Pictures
Tonbearbeitung/Mischung: Studio Babelsberg
Redaktion: Walter Greifenstein (BR),
Alexander Wesemann (WDR)
Produzenten: Franz X. Gernstl,
F idelis Mager
   
Eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag von Bayerischem Rundfunk und WDR – Ein Film aus der Reihe ‚Denk ich an Deutschland’
D 2003, 80 min., Farbe, 35mm, 1:1,85


 
Andreas Dresen [Buch und Regie]
Geboren 1963 in Gera. 1982 Abitur in Schwerin. Erste Amateurfilme seit 1979. 1984–85 Tontechniker am Schweriner Theater, danach Volontariat im DEFA-Spielfilmstudio. Regieassistenz bei Günter Reisch. Regiestudium an der HFF ‘Konrad Wolf’ in Babelsberg von 1986–91, 1990–92 Meisterschüler bei Günter Reisch an der Akademie der Künste. Seit 1992 selbständige Arbeit als Autor und Regisseur, 1998 Berufung in die Akademie der Künste. Andreas Dresen lebt in Potsdam.

Filmographie (Auswahl)

1990 So schnell es geht nach Istanbul; Kurzspielfilm, ausgezeichnet u.a. mit dem Preis des DGB, Oberhausen; Grand Prix Poitiers; Prix Europa

1992 Stilles Land, Spielfilm; ausgezeichnet mit dem Filmpreis Hessen und dem Deutschen Kritikerpreis

1994 Kuckuckskinder, Dokumentarfilm
Das andere Leben des Herrn Kreins, Fernsehfilm; ausgezeichnet mit dem DAG-Fernsehpreis in Gold
Mein unbekannter Ehemann, Fernsehfilm; Förderpreis Filmfestival Max Ophüls Preis, Saarbrücken

1996 Der Tausch, Fernsehfilm ("Polizeiruf 110")

1997 Raus aus der Haut, Fernsehfilm; ausgezeichnet mit dem Spielfilm-Hauptpreis Filmkunstfest Schwerin; Bester Jugendfilm, Internationales Kinder- und Jugendfilmfestival Frankfurt/Main

1998 Nachtgestalten, Spielfilm; ausgezeichnet u.a. mit dem Silbernen Bären – Michael Gwisdek: Bester Darsteller, Berlinale; Spielfilm-Hauptpreis Filmkunstfest Schwerin; Deutscher Filmpreis: Filmband in Silber; Bester Spielfilm, FilmFest Potsdam; Preis der deutschen Filmkritik; Prix Europa

2000 Die Polizistin, Spielfilm; ausgezeichnet mit dem Preis der Akademie der Darsellenden Künste Baden-Baden; Grimme-Preis; Deutscher Fernsehpreis: Regie; Deutscher Kamerapreis: Michael Hammon; Schnitt-Preis: Monika Schindler

2001 Halbe Treppe, Spielfilm; ausgezeichnet u.a. mit dem Großen Preis der Jury: Silberner Bär, Berlinale; Regiepreis Filmkunstfest Schwerin; Deutscher Filmpreis in Silber; Beste Regie, Chicago International Filmfestival; Beste Regie, Internationales Filmfestival Ghent; Bayerischer Filmpreis: Regie und Darsteller; Preis der deutschen Filmkritik

Theaterarbeiten

1996 Urfaust / Goethe; Staatstheater Cottbus

1999 Herr Puntilla und sein Knecht Matti / Brecht; Staatstheater Cottbus

2001 Akte Böhme / Ruge (Uraufführung); Schauspiel Leipzig / Neue Szene

2002 Zeugenstand – Stadtguerilla Monologe / Dresen (Uraufführung); Deutsches Theater Berlin, Kammerspiele
   
Andreas Höfer [Kamera]

Geboren 1964 in Potsdam. Nach Abitur und Wehrdienst Volontariat beim Fernsehen der DDR. Von 1986–91 Kamerastudium an der HFF ‘Konrad Wolff’ in Babelsberg. Seit 1991 als Kameramann tätig, daneben auch fotografische Arbeiten. Von 1993–98 künstlerischer Mitarbeiter an der HFF Babelsberg. Dozent für Fotografie im Studiengang Kamera und Szenografie. Foto-, Kamera- und Lichtseminare u.a an den Hochschulen in Köln, Kassel, Potsdam und der DFFB Berlin und der Universität Potsdam. Zusammenarbeit mit Andreas Dresen seit der gemeinsamen Studienzeit an der HFF ‘Konrad Wolff’.

Filmografie (Auswahl)

1990 So schnell geht es nach Istanbul; Kurzspielfilm, Regie: Andreas Dresen

1991 Es bleibt alles ganz anders; Dokumentarfilm, Regie: Andreas Dresen

1992 Stilles Land; Spielfilm, Regie: Andreas Dresen

1993 Krauses Kneipe; Dokumentarfilm, Regie: Andreas Dresen

1994 Kuckuckskinder, Dokumentarfilm, Regie: Andreas Dresen

1995 Freundin wider Willen; Kinderfilm, Regie: Andreas Dresen

1996 Polizeiruf 110 – Der Tausch; Fernsehfilm, Regie: Andreas Dresen

1997 Raus aus der Haut; Fernsehfilm, Regie: Andreas Dresen;

1998 Nachtgestalten; Spielfilm, Regie: Andreas Dresen; Spezialpreis der Jury, Camerimage Torun

1999 Die Stille nach dem Schuß; Kino, Regie: Volker Schlöndorff; Goldene Kamera, Internationales Filmfestival Bitola

2000 Dämonen; Regie: Frank Castorf

2001 Fickende Fische; Spielfilm, Regie: Almut Getto

2002 Ten Minuts Older – Die Erleuchtung; Episode, Regie: Volker Schlöndorff
   
Jörg Hauschild [Schnitt]

Geboren 1967 in Gera. Von 1989 – 1993 Ausbildung zum Toningenieur an der Hochschule für Film und Fernsehen ‘Konrad Wolff’ in Potsdam Babelsberg. Neben seiner Tätigkeit als Schnittmeister arbeitet Jörg Hauschild auch als Komponist.

Filmografie (Auswahl)

1992 Stilles Land; Spielfilm; Regie: Andreas Dresen

1993 Krauses Kneipe; Dokumentarfilm, Regie: Andreas Dresen

1994 Kuckuckskinder; Dokumentarfilm, Regie: Andreas Dresen
Die Gespenster von Flatterfels; Kinderfilm, Regie: Gunter Friedrich

1998 Die Waffen SS III; Dokumentation, Regie: Sebastian Dehnhard
Herrscher; Dokumentation, Regie: Christian Frey

1999 Mensch & Gott; Dokumentation, Regie: Anne Worst

2000 Flucht und Vertreibung I; Dokumentation, Regie: Sebastian Dehnhard
Die Weimarer Republik; Dokumentation, Regie: Christian Frey

2001 Halbe Treppe; Spielfilm, Regie: Andreas Dresen

2002 Wandas letzter Gang; Fernsehfilm ("Polizeiruf 110")

 
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